Seit den zwanziger Jahren hat es in Deutschland zahlreiche Serienverbrechen gegeben. Die Mörder sind oft besser unter Spitznamen bekannt: Totmacher, Schlächter von Hannover, Heidemörder.
1921: Karl Großmann ermordet mindestens 20 Menschen in Berlin und verspeist sie. Großmann erhängt sich vor dem Ende der Hauptverhandlung 1921. ( Aus dem Lied von K.I.Z - Neuruppin )
1924: Karl Denke ermordet in Münsterberg (heute Polen) mindestens 31 Menschen und isst seine Opfer dann oder verkauft das Fleisch. Denke erhängt sich 1924 in der Nacht seiner Verhaftung.
1925: Friedrich Haarmann (Schlächter von Hannover) beißt zwischen September 1918 und Juni 1924 24 jungen Männern die Kehle durch und zerstückelt die Leichen mit einem Beil. Haarmann wird im Dezember 1925 enthauptet.
1936: Adolf Seefeld missbraucht und ermordet zwischen 1933 und 1935 vor allem in Mecklenburg-Vorpommern 19 Jungen. Seefeld wird 1936 in Schwerin hingerichtet.
1938: Peter Kürten (Der Vampir von Düsseldorf) tötet 13 Menschen. Ihm wird auch Brandstiftung und Tierquälerei vorgeworfen. Kürten wird durch Enthauptung hingerichtet.
1943: Bruno Lüdke ermordet seit 1923 in der Umgebung von Berlin nach eigenen Angaben 84 Frauen. Lüdke wird 1943 verhaftet und ohne Prozess hingerichtet.
1950: Rudolf Pleil (Der Totmacher) erschlägt zwischen 1945 und 1947 mindestens neun Menschen in der Gegend um Braunschweig und wird im November 1950 zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt.
1960: Heinrich Pommerenke (Ungeheuer vom Schwarzwald) ermordet mindestens elf Frauen und schändet anschließend die Leichen. Pommerenke wird im Oktober 1960 zu sechs Mal lebenslänglich verurteilt.
1966: Jürgen Bartsch missbraucht und ermordet mindestens vier Jungen in der Umgebung von Langenberg in Nordrhein-Westfalen. Er entkleidet und fesselt die Kinder und befriedigte sich dabei selbst. Danach erwürgt oder erschlägt er seine Opfer, zerstückelt die Leichen mit einem Messer und versteckt die Überreste in einem Luftschutzstollen. Bartsch, der zunächst zu lebenslanger Haft verurteilt wird, stirbt bei einer Kastrations-Operation 1976.
1972: Erwin Hagedorn ermordet in Eberswalde mindestens drei Jungen zwischen 1969 und 1971. Hagedorn wird im Mai 1972 zum Tode verurteilt und durch einen Nahschuss getötet.
1973: Arwed Imiela (Blaubart von Fehmarn) tötet vier Frauen und erhält im Mai 1973 dafür eine lebenslange Freiheitsstrafe.
1977: Fritz Honka ermordet im Hamburger Stadtteil St. Pauli vier Prostituierte und zerstückelt sie. Honka wird für 15 Jahre in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.
1978: Joachim Kroll (Menschenfresser von Duisburg) tötet mindestens zehn Menschen. Er wird zu acht Mal lebenslänglich verurteilt.
1992: Wolfgang Schmidt (Die Bestie von Beelitz) ermordet mindestens sechs Frauen und schändet die Leichen. Schmidt wird im November 1992 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
1995: Thomas Holst (Heidemörder) vergewaltigt zwischen 1987 und 1990 mindestens drei Frauen und erdrosselt sie dann. Holst wird 1995 zu zwei Mal lebenslanger Haft verurteilt.
1996: Thomas Rung vergewaltigt und ermordet in Berlin mindestens sieben Frauen zwischen 1983 und 1995. Im März 1996 wird er zu zwei Mal lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt mit anschließender Sicherungsverwahrung.
1997: Der Berliner Arzt Stefan Schmitz tötet mindestens fünf Prostituierte und wird im August 1997 zu einer lebenslangen Haft mit Sicherungsverwahrung verurteilt.
2001: Olaf Däter tötet fünf alte Frauen in Bremerhaven aus Habgier durch Ersticken und raubt sie dann aus. Däter wird im November 2001 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Habe das grade im Internet gefunden und finde es ziemlich krass wie Menschen sowas krankes machen können... was haltet ihr von solchen Menschen die sowas zustande bringen ?
Oh Gott... ich finde soetwas absolut grauenhaft und wiederlich! Ich versteh auch gar nicht wie man einem Menschen so etwas antun kann! Ich verstehe es wirklich nicht! Was geht denen denn bitte im Kopf durch?!